Am Bahnhof 8, 39307 Brettin, Germany

Herzlich willkommen auf dem Skills-Portal für Berufswege, auf dem ich—Izarosos Stynthyeos—meine Leidenschaft für das meisterhafte Stillleben-Zeichnen mit Ihnen teile. Manchmal frage ich mich, wie ein einzelner Apfel im Licht plötzlich eine ganze Geschichte erzählen kann; genau diese Feinheiten möchte ich Ihnen hier näherbringen, Schritt für Schritt, mit Geduld, Ehrgeiz und einer Prise Eigenwilligkeit.

Erwartungen brechen mit: "Stilleben zeichnen entdecken und gestalten im Alltag"

Mit Herz und Kopf: Lernen, das wirklich bleibt

Wen möchten wir mit unserem Kurs motivieren und unterstützen?

Effiziente Nutzung von Retargeting-Strategien.

Gestärktes Verständnis für soziale Medienstrategien.

Stärkere Analysefähigkeiten und Empathie.

Schnellere Reaktion auf Kundennachrichten in sozialen Medien.

Verbesserte Fähigkeiten zur Datenanalyse.

Entwickelte Fähigkeit zur Selbstführung.

Erhöhte Selbstorganisation und Selbstregulierung.

Verbesserte Fähigkeiten im Bereich virtuelle Teambildung.

Entdecke deine kreative Handschrift im Stillleben!

Oft übersehen viele den Unterschied zwischen bloßem Abbilden und echtem Erfassen eines Gegenstands. Das klingt erst mal winzig, aber in Wirklichkeit entscheidet es, ob eine Zeichnung leblos bleibt oder plötzlich eine Geschichte erzählt. Wer schon einmal vor einem scheinbar einfachen Apfel saß und das Gefühl hatte, irgendetwas entgeht ihm, weiß vielleicht, was ich meine. Im Alltag fehlt oft das Vertrauen, das Gesehene so zu interpretieren, dass es auch außerhalb des Ateliers standhält. Viele verzetteln sich in Details oder verlieren den Mut, wenn das Ergebnis nicht sofort „richtig“ wirkt. Izarosos Stynthyeos hat mich auf die Idee gebracht, dass stille Kreativität (die, die nicht laut schreit, sondern einfach da ist) viel mehr mit Beobachtung als mit reiner Technik zu tun hat. Und plötzlich sieht man: Ein Schatten auf einer Tasse ist nie nur grau – manchmal ist er fast violett.

Nach der Anmeldung landet man meistens erstmal vor einer leeren Zeichenfläche – Papier, Kohle, vielleicht ein paar Bleistifte, die man noch von irgendwo kennt. Die Anleitungen kommen Stück für Stück, erst einfach: Licht, Schatten, Komposition. Es gibt diese Phase, in der die eigenen Linien irgendwie nie so sitzen, wie man’s sich ausgemalt hat. Die Lehrkraft, manchmal streng, manchmal fast zu locker, spricht über negative Räume, als würde das jeder sofort verstehen. Und ehrlich – das mit der Perspektive, das bleibt ein Minenfeld. Manche Aufgaben wiederholen sich, fast ritualhaft: Apfel, Flasche, Tuch, immer wieder. Und dann plötzlich ein zerknülltes Papier, das zeichnet keiner gern. Währenddessen schleichen sich Begriffe wie “Schraffur” ein, und irgendwann merkt man, dass alle am Tisch unterschiedlich ticken. Man redet über Fixativ, aber keiner weiß genau, ob das wirklich nötig ist oder nur so ein alter Maler-Mythos. Irgendwann schaut man sich die Skizzen der anderen an und denkt – komisch, mein Apfel sieht immer noch aus wie ein Kartoffelknödel.

Gregor
Remote-Lernkoordinator
Bei Izarosos Stynthyeos hebt sich Gregor mit seiner Art, Stillleben-Zeichnung zu unterrichten, ganz eindeutig ab. Er beginnt selten direkt mit der Theorie—stattdessen stehen morgens oft merkwürdige Alltagsgegenstände auf den alten Holztischen: ein zerbeulter Wasserkocher, ein Apfel mit Druckstelle, dazu ein zerknittertes Päckchen Zigaretten. Gregor will, dass die Lernenden spüren, wie Licht, Material und Geschichte sich in banalen Dingen verstecken. Wer ins Grübeln gerät, bekommt keine fertige Antwort serviert; er fordert Widerspruch heraus, kritzelt manchmal selbst eine schnelle Skizze über das Blatt eines Schülers, gerade so, dass es ein bisschen provoziert. Gleichzeitig merkt man, wie er auch die leisen Versuche anerkennt—selbst wenn sie fast im Nichts verlaufen. Sein eigener Weg ist alles andere als geradlinig. Nach Jahren als freier Zeichner, zwischendurch immer wieder Kurse an Volkshochschulen, hat er gelernt, wie unterschiedlich Menschen an Bilder herangehen—einmal erzählte er, wie ein ehemaliger Chemiker einen Apfel komplett in Molekülketten zerlegte, bevor er zu zeichnen begann. Der Raum selbst ist nie wirklich still: Einzelne murmelnde Gruppen, ein Radio, das manchmal leise Jazz spielt. Und manchmal, wenn Gregor von seinen Beratungen bei Unternehmen erzählt—etwa wie er in einem Möbelhaus die Mitarbeiter dazu brachte, das „Chaos“ eines Pausenraums als Motiv zu zeichnen—merkt man, dass hier jemand unterrichtet, der sich nicht für glatte Lösungen interessiert. Viele berichten später, dass sie durch ihn nicht nur besser zeichnen, sondern auch anders denken gelernt hätten.